DSAG auf Erfolgskurs

Als konstruktiv-kritischer Partner von SAP spiegelt die DSAG die Entwicklung von Strategien, Produkten und Services aus Kundensicht wider. Grundlage dafür ist eine offene Atmosphäre zwischen beiden Parteien, wie sie in den DSAG-Gremien gepflegt wird. Diese Offenheit ist es auch, die über die ersten zehn Jahre der DSAG hinweg immer wieder zu Erfolgen in der Zusammenarbeit mit SAP führt.

Die Meilensteine

2000
Eine offizielle Kooperationsvereinbarung mit SAP spricht der DSAG formal eine führende Rolle unter den europäischen SAP-Anwendergruppen zu.
2002
Ein mit SAP vereinbarter Eskalationsweg regelt das Vorgehen, wenn Probleme nicht befriedigend behandelt und gelöst werden. Nach Diskussionen mit der DSAG beschließt SAP die Markteinführung von R/3 Enterprise.
2003
Die DSAG erwirkt eine Wartungsverlängerung für SAP-R/3-Kunden.
2004
Die DSAG erreicht, dass SAP-Anwender bereits in einer frühen Phase der Produktentwicklung Anforderungen adressieren können.
2005
Im Rahmen der strategischen Zusammenarbeit mit SAP nehmen Product Influencing Teams (PITs) der DSAG ihre Arbeit auf.
2006
Als weltweit erste SAP-Anwendergruppe arbeitet die DSAG im Rahmen einer Enterprise Service Community (ESC) mit SAP zusammen.
2007
Die DSAG erreicht die Verlängerung der Wartung von SAP ERP 6.0 bis ins Jahr 2013.
2008
SAP folgt der DSAG und nimmt den verpflichtenden Enterprise Support zugunsten eines optionalen Wartungsmodells zurück. Die Release- und Wartungszyklen von SAP ERP 6.0, von SAP R/3 4.6c und SAP R/3 4.7 werden verlängert und das Leistungsspektrum von SAP Enterprise Support angereichert.
2009
Die DSAG erwirkt eine Preisstaffelung beim Enterprise Support, die sich über mehrere Jahre erstreckt. Für 2010 wird die jährliche Preiserhöhung ausgesetzt.
2010
Die DSAG definiert mit SAP einen Prozess, wie SAP-Kunden anhand von Entwicklungsanträgen ausgelieferte Versionen in kleinerem Rahmen erweitern und verbessern können (Customer Connection), und sie wirkt mit der Customer-Engagement-Initiative (CEI) auf die inhaltliche Ausrichtung der SAP-Produkt-Roadmap ein.
2011
SAP kommt der DSAG-Forderung nach einer Verlängerung der Standard-Wartung von SAP ERP 6.0 und anderen Komponenten der SAP Business Suite 7.0 bis ins Jahr 2025 nach.
2012
Die DSAG setzt sich bei SAP mit der Forderung durch, die Lösung „SAP HANA Limited Edition for Applications and Accelerators“ zu einem mittelstandsgerechten Preis anzubieten. Sie erreicht, dass SAP-Kunden nur Lizenzen upgraden müssen, die wirklich auf HANA-Datenbanken zugreifen.
2013
Die DSAG erwirkt ein Lizenzmodell für die SAP Business Suite on HANA.
2014
Die DSAG verzeichnet Erfolge beim HANA-Pricing, bei der Lizenzierung von FIORI und Screen Personas.
2015
Die DSAG erreicht, dass das SAP-Personalwesen (SAP HCM) bis 2025 Bestandteil von S/4HANA On-Premise bleibt. Verbesserungen in der Retourenabwicklung, Integrationsszenarien und fehlende Funktionen konnten bei SAP ohne spezielles Einflussnahme-Programm durchgesetzt werden. Die Nutzungsrechte des Solution Managers wurden durch Gespräche und Diskussionen mit SAP vereinfacht und klarer strukturiert.
2016
Die DSAG erwirkt, dass der neue EU Access Service from SAP den Datenzugriff und die Datenhaltung innerhalb Europas garantiert. Gleichzeitig erreicht sie mehr Kundenfokus in SAP CRM und nimmt Einfluss auf das neue SAP Solution Manager Release 7.2.
2017
Die DSAG erreicht über 40 Improvement Requests für SAP Portfolio- und Projektmanagement und über 30 Improvement Requests für SAP Projektsystem. Gleichzeitig werden gemeinsame Design-Thinking-Workshops zum Projektmanagement im S/4HANA-Umfeld ins Leben gerufen, über die Einfluss auf das Produkt S/4HANA PPM 1.0 genommen wird.

Darüber hinaus strebt die DSAG Verbesserungen der Bestandsprodukte durch Customer-Connection-Projekte für SAP Governance, Risikomanagement & Compliance, SAP GRC AC 2013, SAP eGRC Process Control & Risk Management sowie SAP GRC PC & RM 2016 an.

Insgesamt werden 89 Verbesserungen für GRC von SAP ausgeliefert, von denen rund 37 von der DSAG beantragt wurden. Mehr als 1.200 GRC-Kunden haben die Verbesserungen mehr als 6.800 Mal heruntergeladen.















„Mein persönliches Highlight ist die Formulierung eines gemeinsamen Leitbildes der Zusammenarbeit zwischen SAP und DSAG im Jahr 2011. Wir haben damals festgelegt, auf Basis welcher Werte und Spielregeln DSAG und SAP interagieren werden – was bis heute bestens funktioniert. Seither bekräftigen wir diese Grundsätze jedes Jahr zwischen dem DSAG-Vorstand und SAP, lassen das Jahr vor diesem Hintergrund Revue passieren und beschließen gemeinsam, welche Prioritäten wir für die Zukunft setzen. So entstand wirklich eine Win-Win-Situation über all die Jahre. Hier schaffen wir gemeinsam Mehrwerte für die DSAG-Mitglieder, unsere Kunden, und dies steht für uns schließlich im Vordergrund.“
Michael Kleinemeier,
Vorstandsmitglied SAP SE

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